 |  | Themenvorschläge für Bachelorarbeiten
Die aufgelisteten Themen sind Vorschläge von Dozenten des Instituts sowie von externen Dozenten;
bei Interesse wenden Sie Sich bitte an die jeweilige Arbeitsgruppe.
Die Liste ist ohne Anspruch auf Vollständigkeit;
selbstverständlich können in Absprache mit einem Dozenten auch andere Themen entwickelt und
vereinbart werden.
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Prof. Bargheer / Ultraschnelle Dynamik Kondensierter Materie (UDKM)
- Ultrakurzzeit-Physik:
- Ultrakurzzeitdynamik dünner Metallfilme
- Nichtlinear-optischen Verkürzung von Femtosekundenpulsen
- Kohärente Phononen in Nanoschichtsystemen
- Vierwellenmischung in Oxiden
- Kondensierte Materie:
- Herstellung dünner Polymer/Partikel Kompositschichten
- Optische Eigenschaften von Kompositen
- Wechselwirkung von Farbstoffen und Metallpartikeln
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Prof. Beta / Biologische Physik
- Bestimmung der mechanischen Eigenschaften von Zellen mit Hilfe mikrofluidischer Fokussierung
- Elektrische Zell-Substrat-Impedanzspektroskopie zur Charakterisierung von zellulären Bewegungsprozessen
- Photoinduzierte Freisetzung von Signalstoffen zur Einzelzellstimulation - Erste Schritte zu einem Hochdurchsatzverfahren
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Prof. Feldmeier / Astrophysik
- "Testbed" fuer numerische Hydrodynamik
In der numerischen Hydrodynamik werden komplexe Stroemungen durch
direkte Diskretisierung der nichtlinearen, partiellen hydrodynamischen
Diffentialgleichungen simuliert. Diese Aufgabenstellung und
Herangehensweise sind zu komplex, als dass sie bislang mit Methoden
der numerischen Mathematik analysiert werden koennten. Entsprechend
tragen die Simulationen immer noch Aspekte einer auch in der
Fachliteratur so genannten "schwarzen Kunst", in der physikalische
Intution die Leitrolle beim Auffinden neuer Algorithmen spielt. Und
entsprechend zeigt praktisch jeder Vergleich mit einer analytischen
Loesung neue Staerken und Schwaechen der jeweiligen Methode. In
mehreren Bachelorarbeiten sollen bekannte Testfaelle fuer solche
Stroemungssimulationen gesammelt und standardisiert und vor allem
durch neue oder bisher wenig bekannte ergaenzt werden.
- "Public domain" Strahlungshydrodynamikprogramm
Ein bereits existierendes und von mehreren Arbeitsgruppen genutztes
Programm zur Simulation eindimensionaler astronomischer Gasstroemungen
unter Einbezug der Strahlungskraft (!) soll in mehreren Schritten, die
jeweils einer Bachelorarbeit entsprechen, so standardisiert werden,
dass der Benutzer auf einfache Weise die Moeglichkeit hat, das
Programm fuer je eigene Zwecke zu verwenden, also z.B. die fuer
relevant erachteten physikalischen Effekte/Terme nach Belieben
zuzuschalten oder - gerade hinsichtlich der Strahlungskraft - je nach
eigenem Bedarf zwischen Formulierungen aufsteigender Komplexitaet zu
waehlen.
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Prof. Gerhard / Angewandte Physik kondensierter Materie
- Dielektrische Messungen an Ladungs- und Dipol-Elektreten
In dieser Bachelorarbeit sollen die dielektrischen Spektren von
typischen Polymerelektretfolien mit quasi-permanenter elektrischer
Ladung oder mit quasi-permanent ausgerichteten internen Dipolen mit
den entsprechenden Spektren gleichartiger Folien ohne
Elektreteigenschaften verglichen und interpretiert werden, um typische
Signaturen von Raumladungsschichten und Dipolpolarisationen zu
identifizieren. Die Elektret-Materialien werden in elektromechanischen
und mechanoelektrischen Wandlern für die Sensorik und die Aktorik
eingesetzt.
- Piezoelektrische Charakterisierung von Ferroelektreten
Neuartige Ferroelektret-Folien und -Systeme mit elektrisch
aufgeladenen inneren Hohlräumen werden zunehmend in
elektromechanischen und elektroakustischen Sensoren eingesetzt. In der
Bachelorarbeit sollen verschiedene in der Arbeitsgruppe entwickelte
Ferroelektrete im Hinblick auf die Frequenz- und die
Temperaturabhängigkeit der anwendungsrelevanten piezoelektrischen
Eigenschaften charakterisiert werden.
- "Der erste funktionierende Elektromotor von Moritz Hermann Jacobi (Potsdam 1835) - Physikalische Einordnung und Nachbau
In dieser Bachelorarbeit, die auch für sehr gute Studierende des
Lehramts geeignet sein kann, soll die einschlägige Literatur zu den
Entwicklungen des Elektromotors in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts gesammelt und aus Sicht der heutigen angewandten Physik
zusammengefasst werden. Das erste wirklich funktionsfähige Exemplar,
über das Moritz Hermann Jacobi 1835 in Potsdam publiziert hat, soll
nachgebaut und vermessen werden.
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| Prof. Hamann / Astrophysik
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Prof. Menzel / Photonik
- Gebiet Laser: Diodenlaser in externen Resonatoren
Wir bearbeiten einerseits wissenschaftliche Fragestellungen, die
Untersuchungen an neuen Laserstrukturen wie TBR- oder PBC Laser
beinhalten und andererseits bearbeiten wir praktische
Aufgabenstellungen, wie z. B. Multiwellenlängenlaser der als
Lichtquelle für ein 3-D-Oberflächenanalysegerät entworfen und
realisiert wurde. In Bachelorarbeiten zu diesem Thema werden solche
Laser aufgebaut und in ihren grundlegenden Eigenschaften
charakterisiert.
- Gebiet Experimentelle Quantenoptik
Die Quantenoptik befasst sich mit Effekten die aus der Teilchennatur
des Lichtes folgen. Bei diesen Experimenten macht man sich zunutze,
dass quantenmechanische Zustände, (insbesondere verschränkte) sehr gut
in optischen Systemen präpariert werden können. In der Arbeitsgruppe
Photonik beschäftigen wir uns mit grundlegenden Fragestellungen zu
räumlich transversalen Korrelationen von Photonenpaare, Unterschieden
der Zweiphotonenabsorption mit klassischem und nichtklassischem Licht
sowie Kohärenzuntersuchungen nichtklassisch erzeugter Photonen. In den
Bachelorarbeiten werden an vorhandenen Aufbauten zu diesem Thema
Messungen mit quantenoptischen Licht durchgeführt.
- Gebiet Laserspektroskopie: Nichtlineare Spektroskopie an biologischen Materialien
Die Aufgabe der nichtlinearen optischen Spektroskopie ist es, die
nichtlinearen Effekte der Materie auszunutzen, um neue Erkenntnisse
über Moleküle und deren Wechselwirkungen untereinander zu
gewinnen. Für vielfältige Anwendungen stehen vier moderne Laserlabore
mit diversen Lasersystemen und Messmethoden zur Verfügung. Ein
besonderer Schwerpunkt beschäftigt sich aktuell mit dem Verhalten von
Einzelzellen und der Untersuchung von Wechselwirkungen und
Energietransferprozessen zwischen Pigmenten in der Photosynthese. In
den Bachelorarbeiten werden an den vorhandenen Messapparaturen
Messungen an diversen Materiesystemen durchgeführt, ausgewertet und
Rückschlüsse auf die Materialsysteme gezogen.
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Prof. Neher / Physik weicher Materie
- SNOM (Scanning Near Field Optical Microscope) Untersuchungen an heterogenen Polymerschichten
Die elektronischen und optoelektronischen Eigenschaften von Polymerschichten
(z.B. in Solarzellen) werden stark durch die Morphologie der Schichten auf
der Nanometer-Skala bestimmt. Leider sind nur wenige physikalische Methoden
dazu geeignet, um auf den relevanten Längenskalen aussagekräftige
Informationen zur Anordnung und Orientierung von Polymerketten zu liefern.
Wir haben in der Gruppe zwei SNOM-Systeme aufgebaut, die es erlauben,
optische Eigenschaften dünner Schichten mit einer Auflösung von 50-100 nm zu
untersuchen. Im Rahmen der Bachelorarbeit sollen diese Geräte genutzt werden,
um an einem aktuellen Polymersystem Informationen zur Schichtstruktur zu
-
Simulation transienter Elektronenströme in organischen Solarzellen:
Die Eigenschaften organischer Solarzellen werden durch die Dynamik der
photogenerierten Ladungsträger bestimmt. Daher wurde in der Gruppe eine
Methode etabliert, die es erlaubt, transiente Photoströme mit sehr hoher
zeitlicher Auflösung zu messen. Im Rahmen der Bachelorarbeit sollen
begleitend dazu Simulationen mit einem existierenden
Drift-Diffusions-Programm durchgeführt werden. Durch Vergleich mit
gemessenen Transienten sollen zudem physikalische Parameter wie die
Mobilität und Rekombination der photogenerierten Elektronen quantifiziert
werden.
-
Experimente zu elektrisch-adressierbaren Dioden auf der Basis ferroelektrischer und halbleitender Polymere
Vor wenigen Jahren wurde in dem Journal Nature Materials ein neues Konzept für
ein elektrisch-adressierbares Speicherelement veröffentlicht. Die grundlegende
Idee ist dabei, durch die Veränderung der elektrischen Polarisation in einem
ferroelektrischen Polymer die Injektion von Ladungen in ein halbleitendes
Polymer zu steuern. Im Rahmen der Bachelorarbeit sollen Mischschichten aus
geeigneten ferroelektrischen und halbleitenden Polymeren aufgebaut und im
Hinblick auf die elektrische Adressierbarkeit untersucht werden.
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Prof. Pikovsky / Statistische Physik und Chaostheorie
- Streuung am nichtlinearen Oszillator
- Ungeordnetes Newton-Pendel
- Dynamik kleiner Netzwerken von Stuart-Landau-Oszillatoren
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Prof. Pohl / Theoretische Astroteilchenphysik
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Entfaltung der Linienspektren von galaktischem atomaren Wasserstoff mit
Hilfe eines existierenden Modells von Gasströmungen in der Galaxis. Die zu
erarbeitende Verteilung atomaren Wasserstoffs in der Milchstrasse ist für
viele Anwendungen interessant, zum Beispiel für die Analyse diffuser
galaktischer Gammastrahlung.
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Prof. Richter / Astrophysik
- Absorptionsspektroskopie des intergalaktischen Mediums
In den drei Bachelorarbeiten soll das intergalaktische Medium
in Richtung verschiedener Quasare studiert werden. Dazu
sollen optische Absorptionsspektren, die mit dem
Very Large Telescope in Chile aufgenommen wurden, analysiert
werden. Die Absorptionslinien der im intergalaktischen Gas
vorhandenen leichten und schweren Elemente (H,C,Si,O, etc.)
sollen vermessen werden, um z.B. die chemische Zusammensetzung
des Gases im fruehen Universum zu ermitteln.
- Untersuchung eines intergalaktischen Absorptionssystems bei einer Rotverschiebung von z=2.2659
Im Spektrum des Quasars HE1158-1843 befindet sich ein intergalaktisches
Absorptionssystem bei z=2.2659. Es zeigt eine einfache Struktur aus zwei
Komponenten, die in den Absorptionslinien vieler Ionen zu erkennen ist.
Dabei absorbieren niedrig ionisierte Elemente wie CII, NII, NIII, SiII
etc. staerker in der ersten Komponente, waehrend die Absorptionslinien der
hoeher ionisierten Elemente CIV und SiIV in der zweiten Komponente
staerker sind.
Aufgabe: Die durch dieses System verursachten Absorptionslinien sollen
identifiziert, und mit einem Fit-Programm modelliert werden. Mit Hilfe der
dabei bestimmten Parameter sollen die Ionisationsbedingungen und die
Metalltizitaet des Systems abgeschaetzt werden.
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Prof. Rosenblum / Nichtlineare Dynamik
- Dynamik kleiner Netzwerken von Hindmarsh-Rose-Neuronen
- Synchronisation des Oszillators mit zeitverzoegerten Rueckkopplung
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| Prof. Santer / Experimentalphysik
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apl. Prof. Seehafer / Nichtlineare Dynamik
- Numerische Stabilitätsanalyse der helikalen Kink-Mode für solare Protuberanzen [mit B. Kliem]
- Optimierung von Methoden zur Berechnung solarer kraftfreier Magnetfelder
- Lineare Stabilitätsuntersuchungen zur thermischen Konvektion im Kugelspalt für das GeoFlow-Experiment
auf der International Space Station (ISS) [mit F. Feudel]
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Prof. Strassmeier / Astrophysik (AIP Potsdam)
- The serendipitous spectroscopy project
- Stellar polarimetry - an inventory of spectropolarimetric night-time facilities in the world
- Period analyses for late-type stars
- The optical spectrum of the Sun
- The water-vapour spectrum above Tenerife
- The stability of the SES
- The exoplanet zoo
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Prof. Wilkens / Quantenoptik
- Wikipedia-Eintrag "Quantenoptik"
Der Eintrag "Quantenoptik" in der deutschen Wikipedia ist ziemlich
knapp. Mit den einschlägigen Grundvorlesungen ist ein Studierender in
der Lage, die Informationen der Wikipedia zu vervollständigen.
Gelernt wird auch, in welchem Format die Einträge zu schreiben sind
und wie die Unterabschnitte verknüpft werden. Erforderlich sind
Kenntnisse aus Elektrodynamik, Quantenmechanik und der Einfährung in
die Quantenoptik.
- Übersetzung von Spin-Boson-Physik in die Quantenoptik
Ein beliebtes Modell der Festkörperphysik ist ein Zwei-Niveau-System,
das in eine thermisch fluktuierende Umgebung eingebettet ist.
Typische Fragen sind etwa die Unterdrückung von Tunneln zwischen den
beiden Niveaus durch thermische Reibung und der Verlust von Kohärenz
in einem Quantenbit. In einer Formulierung durch Pfad-Integrale wird
eine bestimmte Näherung gerne benutzt ("non-interacting blip
approximation": Sprünge zwischen den Zuständen erfolgen
unabhängig voneinander).
Es soll die Übersetzung in die Sprache der Quantenoptik
erfolgen, wo Zwei-Niveau-Systeme mit einer anderen Kopplung an die
Umgebung auftreten und statt thermischen Fluktuationen Vakuum- oder
Quanten-Rauschen eine Rolle spielt. Vorarbeit: das Fluktuations-Dissipations-Theorem.
- Exakte Lösung für quantenmechanisches Phasenrauschen
Ein Spin, dessen Energie durch Fluktuationen in der Umgebung
verändert wird, verhält sich nur auf kurzen Zeitskalen wie ein
Quantenbit. Auf langen Zeitskalen gehen charakteristische
Superpositionen über in klassische Gemische. Dazu gibt es ein exakt
lösbares Modell, für das in der Literatur diverse Ansätze
verstreut sind.
Diese sollen gesammelt werden, um den Gedankengang systematisch
aufzuschreiben.
- Thermodynamik eines beobachteten Quantensystems
Alle Systeme der Quantenwelt sind zu einem gewissen Grad "offen" und
tauschen mit ihrer Umgebung Energie und Information aus. Dazu sind
Bewegungsgleichungen entwickelt worden, die die Rückwirkung von
kontinuierlichen Messungen beschreiben. Die Verschränkung mit der
"Umgebung" führt dabei zu einem Informationsgewinn, der sich in der
Sprache der Thermodynamik als entropischen Beitrag zur freien Energie
niederschlägt. Von besonderem Interesse sind getriebene, offene
Systeme (fern vom Gleichgewicht), deren Zustand in der klassischen
statistischen Physik in letzter Zeit durch Extremal-Prinzipien
bezüglich der Entropie oder der Entropie-Produktion charakterisiert
werden kann. Der aktuelle Stand der Diskussion soll gesammelt werden,
um Fragestellungen für offene Quantensysteme zu entwickeln.
Vorarbeit: Monte-Carlo Wellenfunktionen, möglicherweise mit
Simulationen.
- Nichtlinearer Oszillator mit Quantenrauschen (mit M. Abel, Statistische Physik)
Nichtlineare Systeme treten auch in der Quantenphysik auf, etwa in
bei der Frequenzverdoppelung oder der Erzeugung von Photonenpaaren in
nichtlinearen Medien. Dazu werden häufig Techniken aus der
klassischen statistischen Physik eingesetzt: gedämpfte
Phasenoszillatoren mit additivem weißen Rauschen. Allerdings sind
dies implizit Theorien mit "versteckten Variablen", die gewisse
Quanten-Korrelationen nicht abbilden können (Bell'sche
Ungleichungen). Es soll an einem einfachen Beispiel untersucht
werden, welche Korrelationen dies sind, welche physikalische
Bedeutung sie haben, und welche alternativen Techniken zur Verfügung
stehen, um die Quantenmechanik genauer abzubilden. Numerische
Simulationen einer entsprechenden stochastischen
Differentialgleichung bilden einen Teil des Projekts, wobei die
Verteilungen des Rauschens dem Quantenrauschen entsprechen sollen.
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