Juristische FakultätPhilosophische FakultätHumanwissenschaftliche FakultätWirtschafts- und Sozialwissenschaftliche FakultätMathematisch-Naturwissenschaftliche FakultätUniversität Potsdam
Universität Potsdam
Institut für Physik und Astronomie
Bild: Carsten Beta
Bild: Karla Fritze
Institutsgebäude - Haus 28 am Campus Golm
Bild: Karla Fritze
für Studieninteressierte:

Aktuelles

+++  18.10., 13:15 Uhr: Vorstellungsvortrag W2-Professur für Numerische Relativität und Binary Black Holes, Haus 28, Raum 2.28.2.011, Kontakt: Prof. Dr. Philipp Richter  +++
+++  30.10., 14:00 Uhr: 1. Sitzung des Institutsrats im Wintersemester, Raum 2.28.0.104, Kontakt: Prof. Dr. Dieter Neher  +++

Aus dem Institut

Mid-Mass Black Hole Hurls Star Across the Milky Way
Bild: A. IRRGANG, FAU
Dunkle Geheimnisse – Astrophysiker entdecken rasenden Stern und vermuten mittelgroßes schwarzes Loch als Ursprung
Ein internationales Forschungsteam, an dem auch der Potsdamer Astrophysiker Prof. Dr. Stephan Geier beteiligt ist, hat vor Kurzem einen neuen High-Velocity Star (HVS) entdeckt. Die sogenannten Schnellläufer sind Sterne, die sich teilweise so schnell durch die Milchstraße bewegen, dass sie irgendwann unsere Galaxie verlassen könnten. Nicht eindeutig geklärt ist bislang die Frage, woher die Schnellläufer den enormen Impuls bekommen, der sie auf so hohe Geschwindigkeiten beschleunigt. In ihrer aktuellen Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ schlagen die Forscher nun vor, dass die Ursache für diese Beschleunigung ein mittelgroßes schwarzes Loch sein könnte.
Saturn und 5 Ringmonde
Bild: NASA-JPL / Caltech
Saturns Ringmonde - nahe Vorbeiflüge von Cassini
In der finalen Phase der Cassini Mission zur Erforschung des Saturnsystems hat die Raumsonde eine Sequenz von Ring- und Mondbeobachtungen mit besonders hoher Auflösung gemacht. In einer Kooperation von mehreren Instrumententeams waren Astrophysiker der Universität Potsdam um Professor Frank Spahn daran beteiligt, Messdaten des Staubdetektors der Cassini-Sonde (Cosmic Dust Analyzer) auszuwerten und zu interpretieren. Die Ergebnisse der Mond-Vorbeiflüge werden jetzt in einem Artikel des internationalen Forscherteams im renommierten Fachjournal "Science" veröffentlicht.
Foto: Saturn mit Ringsystem, NASA/JPL-Caltech.
Bild: NASA/JPL-Caltech.
Ring-Regen am Saturn – Daten des Staubdetektors der Cassini-Sonde ausgewertet
Nach beinahe zwanzig Jahren endete am 15. September 2017 die Cassini-Mission zur Erforschung des Saturnsystems, als die Raumsonde in der Atmosphäre des Gasriesen verglühte. Astrophysiker der Universität Potsdam um Professor Frank Spahn waren daran beteiligt, die Messdaten des Staubdetektors Cosmic Dust Analyzer (CDA), der sich an Bord der Cassini-Sonde befand, auszuwerten und zu interpretieren. Die Ergebnisse werden jetzt in einem Artikel eines internationalen Forscherteams im renommierten Fachjournal „Science“ veröffentlicht.
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